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Cotswolds Gin – England von seiner erfrischendsten Seite

Die englische Bereich Cotswolds war in Deutschland bis vor kurzem nur Anglophilen bekannt. Das hat für sich geändert, seit dieser Cotswolds Gin hier vertrieben wird. Sowie der vermittelt ein äußerst positives Bild seiner Heimat!

In einem großen bauchigen Weinglas mit immens Eis, Febtimans Light Tonic, einer Scheibe Pink Grapefruit und einem Lorbeerblatt, so serviert (und trinkt) Dan Szor seinen Cotswolds Gin am liebsten. Ausdrucksstark ist dieser Gin mit seinem Bouquet aus Wacholder sowie Kardamom, aus Grapefruitaromen, Cotswolds-Lavendel sowie Pfeffer. Alles ist harmonisch verbunden, unterstützt von Angelikawurzel, Koriander, Limette und Lorbeerblättern. Ein Gin Tonic wie er sein sollte, gezaubert mit einem englischen Dry Gin, dieser auch pur sehr gefällig und aromatisch ist.
Als jener Amerikaner Daniel Szor vor einigen Jahren in seiner neuen Wahlheimat Cotswolds im Städtchen Stourton mit dem Bau einer Brennerei begann, hätte er es für sich nicht träumen lassen, innerhalb kurzer Zeit mit einem Gin international bekannt zu werden. Whisky zu machen war sein ursprüngliches Ziel, und die Brennerei wurde darauf abgestimmt sowie mit schottischen Pot Stills ausgestattet. Im September 2014 lief jener erste Alkohol aus den Brennblasen sowie Fass gegen Fass wurde gefüllt, ca. im Laufe jener nächsten Jahre zum Whisky heranzureifen.
In einer zusätzlichen sogenannten deutschen Brennblase begann man parallel auch Gin zu brennen. In einer solchen Brennblase wird übrigens üblicherweise Obstler gebrannt. Kaum war jener Verkauf des entwickelten Gins gestartet, wurde klar: Das geplante Ginbrennen einmal im Monat reichte nicht aus. Dieser Cotswolds Gin wurde ihnen aus den Händen gerissen. Aus einem Nebenschauplatz wurde zweiter Hauptspielort, aus dem Whiskyvisionär Szor ein enthusiastischer Ginhersteller sowie das Team zu professionellen Grapefruit- und Limettenschälern.