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Sipsmith – Made in London

Es gibt viele London Dry Gins, hinwieder jener Sipsmith verdient diesen Name wirklich. Nicht nur von dieser klassischen Herstellung sowie seinem aromatischen Profil her, anstelle vordergründig weil der tatsächlich in London entsteht. Dabei wurde in der britischen Hauptstadt an 1820 für fast 200 Jahre gar kein Gin gebaut. Erst 2009 lief in einer kleinen Garage im Stadtteil Hammersmith wieder eine Brennblase an. 2014 ist man umgezogen nach Chiswick, etwa mehr Platz zu haben, dann mittlerweile verrichten drei Brennblasen ihren heißen Dienst bei Sipsmith. Dass solcher Gin ein Produkt mit Zukunft ist, merkte man auch in den oberen Kreisen jener Spirituosenbranche: Ende 2016 übernahm der Spiiuosenriese Beam Suntory das kleine Unternehmen. Naben diesem klassischen London Dry Gin mit Wacholder sowie süßlichen Gewürznoten hat Sipsmith weitere Gins im Portfolio. Allen voran dieser V.J.O.P., „Very Junipery Over Proof“, bei dem jener Wacholder kräftig in den Vordergrund tritt und die Alkoholstärke aus 57,7 Vol.-% erhöht wurde. Oder jener Lemon Drizzle: Ein Gin, den Zitrone in unterschiedlichen Facetten aromatisiert hat. Oder dieser von Schlehen geküsste Sloe Gin. Wer da nichts nach seinem Geschmack findet.