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Blue Gin – viel Wacholder. Viel Gin.

„So etwas will ich auch machen“, dachte Hans Reisetbauer. Vor ihm stand an einer Bar ein Gin Tonic. Er war Landwirt sowie Brenner aus Leidenschaft, sowie seine Edelbrände , überwiegend die Williamsbirnen, waren zurzeit hoch prämiert. Über Gin wusste er allerdings nicht viel – noch nicht!

Vom Entschluss, für sich auch dem Gin zu widmen, bis zum Erscheinen des Blue Gins verging rund ein Jahr. Eine Zeit des intensiven Einlesen in die Materie, des Entwickelns von 56 (!) Rezepten, von denen zum Schluss zwei in die engere Wahl kamen. Unter Einbeziehung von Bartendern wurden sie auf Herz sowie Nieren und Gin-Tonic- und Cockteiltauglichkeit geprüft. Pausenlos im Vergleich mit anderen Gins. Wenn Reisetbauer etwas anpackt, dann richtig. Sein Gin sollte anders sein. Indeviduell. Perfekt. Gemeinschaftlich mit seinem Partner Markus Schenkenfelder brachte er im Frühjahr 2006 schließlich den Blue Gin heraus. 27 Botanicals geben ihm sein Aroma, sowie das ist kräftig und würzig. 69 Prozent der Botanicals macht der Wacholder aus , 0,5 % Hopfenblüten.
Blue Gin ist kein Gin für Gans von leichten, verspielten Gins, bei denen man sich fragt „ist das noch ein Gin oder mehr aromatisierter Vodka?“ Blus Gin ist gerdalinig, kräftig, aromenintensiv und präsent.
Mix it, Baby!