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Caorunn – mit zartem Gruß aus Schottland

Sprechen sie gälisch? Wenn nicht, dann sind Sie vermutlich dankbar dafür, dass auf dem Etikett auch gleich eine Aussprachehilfe präsentiert wird. Caorunn heißt Vogelbeere sowie das deutet an, dass welcher Schotte ungewöhnliche Botanicals verwendet.

Genau elf Botanicals stehen auf jener Zutatenliste des Caoruuns, dieser in jener Balmenach-Brennerei produziert wird. Dort entsteht übrigens neben diesem Gin in erster Linie sehr bekannter Scotch Whisky. Für den Caorunn wird eine besondere Brennblase benutzt, in deren Zylinder sich vier Siebe befinden. In welcher „Berry Chamber“ strömen die aufsteigenden Alkoholdämpfe durch die Botanicals, die auf den Sieben ausgebreitet sind: Wacholder, Angelikawurzel, Kassiarinde, Koriander, Zitronen- und Orangenschale, Vogelbeere, Löwenzahn, Heidekraut, dieser Hochlandapfel Coul Blush sowie Gagelstrauch (auch Moor-Gagel genannt).
Die 5 letzte genannten Zutaten geben dem Caorunn einen starken regionalen Charakter. Doch keine Scheu, sie überfrachten ihn nicht mit ungewöhnlichen Aromen. Sehr leicht sowie rein ist welcher Gin sowie die floralen sowie würzigen Noten zeigen für sich weich und abgerundet. Eigentlich kommt der Caorunn im Geschmack eher klassisch daher mit feinen trockenen Wacholdernoten und einer angenehmen Frische.
Die Geschichte der Balmenach-Brennrei begann im Jahr 1824. Das reine Wasser an dem Fuße des Cairgorm Mountains ist wie geschaffen zum Brennen von Alkohol sowie obwohl die Besitzer mehrfach wechselten, ist die Destillerie heute noch aktiv. Seit 2008 widmet man für sich neben dem Whiskyproduktion auch jener Herstellung von Gin. „Warum eigentlich erst augenblicklich?“ fragt man für sich, wann man den Caorunn probiert hat.