Skip to main content

Edinburgh Gin – ein bisschen die Highlands genießen

Edinburgh ist die Hauptstand Schottlands. Sowie ein Gin, dieser für sich mit diesen Namen schmückt, sollte folglich auch ein bisschen typisches Schottland in Glas bringen.

Alt wie die ehrwürdige schottische Stadt, deren Name er trägt, ist auch das überlieferte Originalrezept für den Edinburgh Gin, der seit einigen Jahren ein Comeback feiert. Auf 1777 gehe es zurück, heißt es. Darin sind neben den üblichen Verdächtigen wir Wacholder, Koriander, Zitrusschalen oder Angelikawurzeln auch Heidekraut sowie Mariendistel zu finden, zwei Pflanzen, die mit den schottischen Highlands fest verwurzelt sind (die Autorin hofft, Sie bemerken das geniale Wortspiel.). Die „Thistle“ die Distel also, die Nationalblume Schottlands, die als Emblem nahezu allgegenwärtig ist. Als Ergebnis dieser aromatischen Komposition haben wir einen Gin vor uns, jener sehr komplex und intensiv ist. Herb trifft auf Süß, floral trifft erdig, fruchtig trifft au pikant – jener Edinburgh Gin ist ein wunder ausdrucksstarker Allrounder und verträgt auch ein kräftiges Tonic wie Schweppes.
Neben dem klassischen Edinburgh Gin hat die Brennerei mittlerweile etliche Variationen zu bieten wie den Seaside oder den alkoholstarken Cannonball Gin.
Wer einmal nach Edinburgh kommt, sollte sich einen Besuch jener Edinburgh Ginbrennerei nicht entgehen lassen, die erst vor einigen Jahren umgezogen ist in die Innenstadt. Am Ende jener berühmten Princes Street ist die Schaubrennerei im Untergeschoss des Rutland Hotels zu finden, eingebunden in die Headr & Tales Bar. In der gibt es natürlich Edinburgh Gin zu genießen, handkehrum auch viele übrige leckere Spirituosen, die es zu entdecken lohnt.