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Gilt Single Malt Scottish Gin – kein Whisky, anstatt Gin

Ein Spanier und ein Schotte saßen in einer Bar. Was wie dieser Beginn eines Stammtischwitzes klingt, läutet die Entstehungsgeschichte des Gilt Gins ein. Das Treffen des Spaniers sowie des Schotten in jener Bar führte zu einem Gin auf Basis von Gerstenmalz. Ein Gin braucht eine solide alkoholische Grundlage. Dass solcher Ausgangsstoff aus Getreide gebrannt wird, ist allgemein üblich, reinen Gerstenmalzbrand kennt man eigentlich nur aus dieser Whiskyherstellung. In jener schottischen Strathleven Distillery demgegenüber wird genau jene Malz durch hochprozentige Destillation gemacht. Bei den Botanicals, die anschließend darin eingeweicht werden, bleibt man eher auf der klassischen Seite: Wacholder, Koriander, Süßholz Kassiarinde, Angelika- und Iriswurzeln. Dieser Ginbrand ergibt einen intensiv-würzigen Ginmit klarem Wacholderprofil, fruchtigen Noten, hingegen auch einer dezenten Süße, Karamell- sowie Kräuternoten.
Eines jener beachtlichsten Merkmale des Gilt Gin ist jedoch seiner große Öligkeit, die ihn zu einem idealen Puristen im Glas macht. Er gefällt durch seine weiche Kräuternote auch sehr gut in unterschiedliche Cocktails.