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Jinzu – ruhig mal neue Wege gehen

Großbritannien meets Japan – der Jinzu Gin ist eine harmonische Verbindung von Gin und Sake. Herausgekommen ist dabei ein zarter, weicher Gin mit besonderen, fruchtigen Aromen und einem leicht asiatischen Touch.

Ein Spirituosenwettbewerb war Geburtshelfer für den Jinzu. Das Unternehmen Diageo hatt dazu aufgefordert, Ideen für neue Spirituosen zu präsentieren und die britische Barkeeperin Dee Davis gewann mit dem Vorschlag einer Symbiose aus klassischem Gin sowie Sake. Ihre überzeugende Idee wurde dann tatsächlich umgesetzt: In der schottischen Cameronbridge-Brennerei entsteht zunächst aus Getreide dieser Neutralalkohol, in dem anschließend Wacholder, Koriander und Angelikawurzel mazeriert werden. Für eine besondere japanische Note werden Kirschblüten und Yuzu-Früchte hinzugefügt, bevor der Gin destilliert wird. Doch fertig ist jener Jinzu erst, sobald jener Gin mit einem kleinen Anteil an Junmai-Sake geblendet wird.
Kirschblüten spielen übrigens nicht nur als zarte Aromengeber eine Rolle, statt stehen auch noch in anderer Hinsicht mit dem Jinzu in Verbindung: Der anmutige Gin verdankt seinen Namen nämlich einen Fluss durch die japanische Präfektur Toyama. Welcher Jinzu ist gesäumt von Tausenden von Kirschbäumen. Wer einmal versucht, für sich den Anblick der überwältigend vielen Kirschblüten im Frühjahr vorzustellen, jener kann die florale Gestaltung dieser Flasche sicher nachvollziehen. Dagegen keine Scheu, die zarten Kirscharomen dominieren den Gin nicht, dieser nach wie vor ein Gin ist sowie kein Kirschwässerle. Frische Zitrus- und Kirscharomen bietet jener Jinzu, sowie bringt sie fein sowie weich herüber. Die Yuzu-Früchte sorgen für eine Untermalung mit Mandarinennoten – überwiegend die Nase kommt zu diesem Genuss. Etwas deutlicher meldet für sich jener Wacholder.

Jinzu Gin (1 x 0.7 l)

29,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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